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Hilfe bei Schlafapnoe -- Anzeige --

 
 

Definition, Ursachen und Möglichkeiten bei Schlafapnoe


[Anzeige] DMänner wie Frauen schnarchen. Auch bei Kindern hat man diese Anzeichen schon festgestellt. Wobei man meinen könnte, dass mehr die Männer von diesem Phänomen betroffen sind. Hundertprozentig kann man sich bei diesem Themenkomplex allerdings nicht festlegen, weil die Mehrzahl der Schnarcher oder Schnarcherinnen nicht zum Arzt geht. Warum auch? Wegen des bisschen Schnarchens muss man ja nicht gleich so ein Theater machen. Ist es wirklich richtig, wenn die ersten Symptome einfach unter den Teppich gekehrt werden? Zugegeben, wer nur ab und zu schnarcht, der muss nicht sofort mit dem Schlimmsten rechnen. Wird dieser Zustand allerdings zur Gewohnheit, dann müssen die Alarmanlagen angehen. Spätestens dann, wenn Ihr Partner kaum noch eine Nacht durchschlafen kann. Schlafapnoe-Hilfe ist eine Plattform, bei der es sich ausschließlich um die Krankheit „Schlafapnoe“ dreht. Bei diesem Beschwerdebild handelt es sich um eine Schlafstörung. Diese kommt häufiger vor, als man es sich vorstellen kann. Experten möchten zwar nicht gerade von einer Volkskrankheit sprechen, aber dieser Begriff trifft eigentlich den Nagel auf den Kopf.

Wer von dieser Erkrankung betroffen ist, der hat im Schlaf mit wiederholten Atemaussetzern zu kämpfen. Wir reden hier nicht von einem harmlosen Infekt oder Kratzer. Je nach fortschreitendem Stadion kann die Schlafapnoe schwerwiegende Folgen haben. Die ständigen Atemstillstände im Schlaf machen sich vor allem am nächsten Tag bemerkbar. Ihr Körper und Geist können, sich quasi nicht erholen. Die Energiezufuhr bleibt auf der Strecke. Das wiederum schlägt sich auf die Konzentration und Leistungsfähigkeit aus.

Wie muss man sich die Schlafapnoe vorstellen? Aufgrund einer Verengung der oberen Atemwege gelangt nicht mehr ausreichend Sauerstoff in die Lungen. Im gleichen Atemzug steigt der sogenannte Kohlendioxidspiegel im Blut an. Schlechte Voraussetzungen für Ihren Schlaf. Der wird nämlich dadurch unterbrochen. Der Schnarcher muss mit einer verminderten Atmung kämpfen. Selbst komplette Atemaussetzer sind in dieser Phase möglich. Das gesamte Schlafverhalten gerät ins Wanken. Von einem erholsamen Schlaf kann der Betroffene nur noch träumen. Vor allem die Tiefschlafphase muss unter diese Beeinträchtigungen extrem leiden. Die bleibt nahezu völlig aus. Eine enorme Belastung für den Körper.

Ab wann sollte man diesbezüglich bei einem Spezialisten vorsprechen? Um alle Bedenken und Zweifel aus dem Weg zu räumen, können Sie sich umfangreiche Informationen auf Schlafapnoe-Hilfe.de einholen. Oder Sie sprechen direkt bei einem Arzt vor. Grundsätzlich gilt, wenn Sie unruhig schlafen, mit einem langanhaltendenden Schnarchen zu kämpfen haben oder sogar Atemaussetzer beobachten konnten, dann müssen Sie aktiv werden. Bei Erstickungsanfällen oder Schnappatmung im Schlaf wird es allerhöchste Eisenbahn.


Eingetragene Keywords zum Artikel:
gesunder Schlaf, Atmen, Schnarchen, Schlafstörungen

 
 
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    Stand: 23.10.2017 | 20:45 | Suchmaschinen-Optimierung und Webdesign: NET-TEC internet solutions zu Schlafstörungen, Schlafstörung